
Feld 1 – Cluster 2 – Subtyp 5 – Zustandskonkurrenz
Dieser Subtyp untersucht die Mechanismen,
durch die bestehende und neue Zustände gleichzeitig wirksam bleiben
und miteinander konkurrieren.
Im Mittelpunkt stehen offene Übergangsphasen,
in denen sich neue Zustände erst gegenüber bestehenden behaupten müssen.
Wie Orientierung innerhalb von Mirror entsteht
System Change
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Feld 1 – Zustandsübergänge
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Cluster 2 – Übergangsdynamik
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Subtyp 5 – Zustandskonkurrenz
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7 Erkenntniseinheiten

1. EE – Warum alter und neuer Zustand gleichzeitig bestehen können
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum bestehende und neue Zustände
während eines Veränderungsprozesses gleichzeitig wirksam bleiben können.


2. EE – Warum Veränderung oft kein sofortiger Austausch ist
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Veränderung häufig als Übergangsphase verläuft,
in der bestehende und neue Zustände parallel bestehen.
3. EE – Warum Übergänge Phasen konkurrierender Zustände enthalten
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Zustandsübergänge häufig durch konkurrierende Zustände geprägt sind,
bevor sich ein neuer Zustand dauerhaft durchsetzt.


4. EE – Warum Rückfälle Teil von Veränderungsprozessen sein können
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum frühere Zustände während eines Übergangs
vorübergehend wieder an Einfluss gewinnen können.
5. EE – Warum neue Zustände sich zunächst gegen bestehende Zustände behaupten müssen
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum neue Zustände
sich zunächst gegenüber bestehenden Zuständen durchsetzen müssen,
bevor sie dauerhaft bestehen können.


6. EE – Warum Veränderungsprozesse häufig längere Übergangsphasen erzeugen
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Veränderungsprozesse häufig längere Übergangsphasen erzeugen,
in denen mehrere Zustände gleichzeitig wirksam bleiben.
7. EE – Warum offene Übergänge von Konkurrenz statt von Stabilität geprägt sind
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum offene Zustandsübergänge
durch die Konkurrenz bestehender und neuer Zustände geprägt sind,
bevor eine neue Stabilität entsteht.

