
Feld 1 – Cluster 1 – Subtyp 4 – Leistungsgebundene Selbstwertregulation
Dieser Subtyp untersucht Verhalten, das aus der Verknüpfung von Selbstwert und Leistung entsteht.
Im Mittelpunkt stehen Mechanismen, durch die Menschen ihren eigenen Wert an Erfolgen, Kompetenzen oder erreichten Zielen messen und ihr Verhalten an der Sicherung oder Steigerung dieser Leistungen ausrichten.
Wie Orientierung innerhalb von Core entsteht
Core
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Feld 1 – Selbstbezogene Mechanismen
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Cluster 1 – Selbstwertorientierung
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Subtyp 4 – Leistungsgebundene Selbstwertregulation
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4 Erkenntniseinheiten

1. EE – Warum du dich nur schwer gut fühlen kannst, wenn du deine Ziele nicht erreichst
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum das Verfehlen eigener Ziele dein Selbstwertgefühl beeinträchtigen kann, wenn dein persönlicher Wert an deine Leistung gekoppelt ist.


2. EE – Warum Leistung für dein Selbstbild wichtiger werden kann als Zufriedenheit
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Leistung zur wichtigsten Grundlage deines Selbstbildes werden kann, auch wenn sie nicht mit persönlicher Zufriedenheit verbunden ist.
3. EE – Warum Stillstand sich manchmal wie persönlicher Rückschritt anfühlt
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum fehlender Fortschritt dein Selbstwertgefühl beeinträchtigen kann, obwohl sich deine tatsächlichen Fähigkeiten oder Leistungen nicht verschlechtert haben.


4. EE – Warum du nach Erfolgen oft schon das nächste Ziel suchst
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum ein erreichter Erfolg häufig nur kurzfristig genügt, wenn dein Selbstwert immer wieder durch neue Leistungen abgesichert werden soll.
Phänomenraum
Wo dieser Mechanismus als Phänomen sichtbar wird:
Selbst & innere Orientierung → Leistungsgebundene Selbstwertregulation
Wenn Leistung zu einer Referenz für den eigenen Selbstwert wird, können Erfolg und Misserfolg über das konkrete Ergebnis hinaus die Bewertung der eigenen Person beeinflussen. Dadurch kann sich der eigene Wert abhängig davon verändern, ob persönlich bedeutsame Leistungsmaßstäbe erfüllt werden.

