
Feld 1 – Cluster 1 – Subtyp 1 – Interne Bewertungsinstabilität
Dieser Subtyp untersucht Situationen,
in denen die eigene Selbstbewertung
keine stabile innere Sicherheit erzeugt.
Im Mittelpunkt stehen Dynamiken,
durch die Selbsturteile schwanken,
kippen
oder dauerhaft instabil bleiben.
Wie Orientierung innerhalb von Mirror entsteht
System Mirror
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Feld 1 – Individuelle Mechanismen
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Cluster 1 – Selbstmodell & Bewertungssystem
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Subtyp 1 – Interne Bewertungsinstabilität
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6 Erkenntniseinheiten

1. EE – Warum du dir bei Entscheidungen nicht vertraust
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum die eigene Bewertung keine ausreichende Sicherheit erzeugt
und selbst getroffene Entscheidungen immer wieder infrage gestellt werden.


2. EE – Warum Wissen dir keine Sicherheit gibt
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum zusätzliche Informationen Unsicherheit nicht zwangsläufig reduzieren
und Wissen nicht automatisch Vertrauen erzeugt.
3. EE – Warum du dich nach Entscheidungen sofort hinterfragst
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum getroffene Entscheidungen ihre Stabilität verlieren
und unmittelbar erneut überprüft werden.


4. EE – Warum du dich unsicher fühlst
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Unsicherheit entstehen kann,
obwohl keine objektive Unklarheit der Situation vorliegt.
5. EE – Warum Vorbereitung dir keine Sicherheit gibt
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Vorbereitung und Sorgfalt nicht zwangsläufig zu innerer Sicherheit führen
und Zweifel trotz Vorbereitung bestehen bleiben.


6. EE – Warum dein Gefühl von Sicherheit plötzlich kippt, obwohl sich nichts verändert hat
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum innere Sicherheit instabil werden kann
und sich die eigene Bewertung ohne erkennbare Veränderung der Situation verschiebt.
Phänomenraum
Wo dieser Mechanismus als Phänomen sichtbar wird:
Selbst & innere Orientierung → Interne Bewertungsinstabilität
Eine instabile innere Bewertungsorganisation kann dazu führen, dass die Einschätzung der eigenen Person ihre Verbindlichkeit immer wieder verliert. Dadurch können wechselnde Situationen, Informationen oder Rückmeldungen die eigene Selbstbewertung stärker ins Schwanken bringen.

