
Feld 1 – Cluster 2 – Subtyp 1 – Antizipationsbasierte Risikoaversion
Dieser Subtyp untersucht Situationen,
in denen Entscheidungen vermieden
oder aufgeschoben werden,
weil mögliche negative Folgen vorweggenommen werden.
Im Mittelpunkt stehen Mechanismen,
durch die die Wahl selbst
als Risiko verarbeitet wird.
Wie Orientierung innerhalb von Mirror entsteht
System Mirror
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Feld 1 – Individuelle Mechanismen
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Cluster 2 – Entscheidungsbildung
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Subtyp 1 – Antizipationsbasierte Risikoaversion
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6 Erkenntniseinheiten

1. EE – Warum du Entscheidungen vermeidest, wenn sie Konsequenzen haben
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum die möglichen Folgen einer Entscheidung
bereits ausreichen können, um die Entscheidung selbst zu vermeiden.


2. EE – Warum du lieber nichts entscheidest, als eine falsche Entscheidung zu treffen
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Nicht-Entscheiden oft als sicherer erlebt wird
als die Möglichkeit einer falschen Wahl.
3. EE – Warum du Entscheidungen aufschiebst
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Entscheidungen trotz vorhandener Optionen vertagt werden,
obwohl die Entscheidung grundsätzlich möglich wäre.


4. EE – Warum Wissen nicht dazu führt, dass du entscheidest
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum zusätzliche Informationen Unsicherheit nicht zwangsläufig auflösen
und Entscheidungen trotz Wissen ausbleiben können.
5. EE – Warum du dich nicht festlegst
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum die Bindung an eine Option vermieden wird,
obwohl eine Präferenz bereits erkennbar sein kann.


6. EE – Warum eine Tendenz nicht ausreicht, um zu entscheiden
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum eine erkennbare Richtung allein nicht genügt,
um aus Möglichkeiten eine verbindliche Entscheidung zu machen.
