
Feld 5 – Cluster 2 – Subtyp 1 -Selektionsermöglichung
Dieser Subtyp untersucht Mechanismen, durch die Voraussetzungen für eine Auswahl geschaffen werden.
Im Mittelpunkt stehen Mechanismen, durch die Entscheidungsspannungen, Komplexität oder konkurrierende Anforderungen so verändert werden, dass Auswahl möglich wird.
Wie Orientierung innerhalb von Decision entsteht
Decision
↓
Feld 5 – Selektions- & Auswahlarchitekturen
↓
Cluster 2 – Selektionsermöglichung
↓
Subtyp 1 – Selektionsermöglichung
↓
4 Erkenntniseinheiten

1. EE – Warum Entscheidungen manchmal erst vereinfacht müssen, bevor sie möglich werden
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Entscheidungen häufig erst dann möglich werden, wenn der Entscheidungsraum so verändert wurde, dass konkurrierende Handlungsoptionen überhaupt sinnvoll gegeneinander ausgewählt werden können.


2. EE – Warum Menschen Komplexität reduzieren, um wählen zu können
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Menschen Entscheidungsräume häufig zunächst vereinfachen, indem sie Komplexität verringern und dadurch die Voraussetzungen für eine stabile Auswahl schaffen.
3. EE – Warum Entscheidungsspannungen häufig bearbeitet werden, bevor eine Auswahl entsteht
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum bestehende Entscheidungsspannungen häufig zunächst bearbeitet werden müssen, bevor aus mehreren konkurrierenden Handlungsoptionen überhaupt eine stabile Auswahl entstehen kann.


4. EE – Warum Handlungsfähigkeit oft vor der eigentlichen Entscheidung entsteht
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum die Fähigkeit, eine Entscheidung treffen zu können, häufig bereits vor der eigentlichen Auswahl entsteht, indem zunächst die Voraussetzungen für Entscheidbarkeit geschaffen werden.
