
Feld 3 – Cluster 3 – Subtyp 2 – Risikoakzeptanz
Dieser Subtyp untersucht Mechanismen, durch die Risiken trotz möglicher negativer Folgen akzeptiert werden.
Im Mittelpunkt stehen Mechanismen, durch die potenzielle Risiken als tragbar oder unvermeidbar verarbeitet werden.
Wie Orientierung innerhalb von Decision entsteht
Decision
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Feld 3 – Unsicherheits-, Risiko- & Antizipationsarchitekturen
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Cluster 3 – Risikoverarbeitung
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Subtyp 2 – Risikoakzeptanz
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5 Erkenntniseinheiten

1. EE – Warum Menschen Risiken eingehen, obwohl mögliche Schäden bekannt sind
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Menschen sich bewusst für eine Handlungsoption entscheiden können, obwohl ihnen die möglichen negativen Folgen bekannt sind und sie diese dennoch in Kauf nehmen.


2. EE – Warum nicht jedes Risiko vermieden wird
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum bekannte Risiken Handlungsoptionen nicht zwangsläufig ausschließen und weshalb Menschen trotz vorhandener Gefahren bewusst an einer Entscheidung festhalten.
3. EE – Warum mögliche Nachteile manchmal als tragbar erscheinen
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum bekannte Nachteile als akzeptabler Preis einer Entscheidung bewertet werden können und dadurch eine Handlung trotz möglicher Schäden gewählt wird.


4. EE – Warum Menschen Risiken als Teil bestimmter Ziele akzeptieren
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum Entscheidungen häufig zugunsten sicherer Handlungsoptionen ausfallen, wenn der Schutz vor möglichen Schäden stärker gewichtet wird als die Aussicht auf zusätzliche Gewinne.
5. EE – Warum Menschen Risiken als Teil bestimmter Ziele akzeptieren
Diese Erkenntniseinheit untersucht,
warum bekannte Nachteile als akzeptabler Preis einer Entscheidung bewertet werden können und dadurch eine Handlung trotz möglicher Schäden gewählt wird.

